Erfahrungen nach Austritt: Habe ich „Mormonen PTSD“?

Frage von Guido Müller und Antworten der Support-Community



+++Hinweis: Bitte nur lesen wenn Du supportive sein kannst oder Erfahrung beisteuern – und nicht wenn Du verletzt bist wenn womöglich das Wort „Kult“ im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion fällt. Habe heute keine Lust auf Streit oder Diskussion sondern brauche Support, weils mir wirklich mies geht. Bin auch ernsthaft am Überlegen ob ich mir doch professionelle Unterstützung suchen muss. 🙁 +++

Seit ein paar Tagen geht es mir sehr schlecht und ich habe leider nur Vermutungen, aber keine Gewissheit, warum ich mich so fühle. Mein Austritt ist gerade noch sehr frisch…habe ich das Mormonen PTSD, von dem einige berichtet haben?

Mich würde dringend interessieren, wie hart Euch der Ausstieg aus der Bahn geworfen hat. In München gibt es einen Ausstiegsexperten, der eine Beratung in drei Stufen vornimmt, und dort klingt das mit dem Ausstieg nicht nach Zuckerschlecken. Er spricht von einer recht hohen Anzahl wo die Probleme auch 1-8 Jahre nach dem Ausstieg nicht gelöst werden (siehe Zitat unten). Deswegen geht er in einer dritten Stufe mit seinen Klienten dann auch noch die Zeit VOR dem „Kultdasein“ an. Finde das sehr spannend, denn ich glaube ebenfalls nicht, dass alle Probleme auf die Mitgliedschaft im Kult zurückzuführen sind.

Ausstiegsberater Dieter Rohmann über das Leben vor dem Kultdasein

In Stufe III werden nun Motive und prädisponierende Faktoren analysiert, die für die Einmündung in den jeweiligen Kult verantwortlich gewesen sein könnten. Spätestens jetzt möchte der Klient/die Klientin erkennen, warum gerade er/sie diesen Weg eingeschlagen hat und warum es ihm/ihr nicht früher möglich war „Nein“ zu sagen und einfach zu gehen. Hier geht es um Themenbereiche, die für den Klienten vor dem Kulteintritt von Bedeutung waren, wie frühere Verletzungen, Verlusterlebnisse, Ängste, Familie, Partnerschaft, Freundschaften, Emotionen, Einsamkeit, Sexualität, Kommunikation, Frustration, Selbstwert, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Unsicherheit, Zukunftsorientierung, Abhängigkeit, Autonomie, Einstellungen, Erwartungen etc.

Eingeleitet werden kann diese Stufe z. B. mit folgenden Fragestellungen:

  • Welche Wünsche, Träume und Sehnsüchte hatten Sie vor dem Kulteintritt?
  • Welche Ängste, Verletzungen und Enttäuschungen haben Sie damals erfahren?
  • Warum glauben Sie, waren Sie so empfänglich für die Ideologie etc. Ihres Kultes?
  • Warum glauben Sie, diesen Rahmen gebraucht zu haben?
  • Wonach haben Sie eigentlich gesucht?
  • Haben Sie das, was Sie ursprünglich suchten, gefunden?
  • Warum haben Sie so lange damit gewartet, Ihre Bewegung zu verlassen?
  • Was hat Sie letztendlich dazu befähigt, Ihren Kult zu verlassen?
  • Konnten Sie vor Ihrer Kulterfahrung „Nein“ sagen?

Stufe III ist deshalb von besonderer Relevanz, weil im psychotherapeutischen Setting immer wieder deutlich wurde, dass zusätzlich zu den Problemen, die einen Austritt unmittelbar begleiten, auch die belastenden Themenkomplexe aus der Präkultphase, dem Leben vor dem Kult, erneut aktuell werden. Es hat sich in der Praxis immer wieder gezeigt, dass diese Problemkreise während der Mitgliedschaft lediglich „auf Eis gelegt“ waren und erst mit dem Ausstieg wieder ganz konkret aktuell wurden.

Immer wieder haben sich in der Vergangenheit ehemalige Kultmitglieder (zwischen 1 bis 8 Jahre nach ihrem Ausstieg) mit der Bitte um Beratung/Begleitung an mich gewandt. All diese Aussteiger hatten unmittelbar nach ihrem Ausstieg Hilfe in Anspruch genommen. Die meisten wandten sich an die Beauftragten für Weltanschauungsfragen der beiden Amtskirchen, an diverse Sekten-Beratungsstellen, an Psychologen und Sozialpädagogen oder berichteten von einem Psychiatrieaufenthalt. Erstaunlicherweise hatten die Aussteiger trotz dieser durchaus professionellen Begleitung noch Jahre danach ihre Kulterfahrung nicht verarbeitet und berichteten noch immer von unterschiedlichsten Störungen, die mit ihrer damaligen Mitgliedschaft und dem Ausstieg in engem Zusammenhang standen.

Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass sich herkömmliche Beratungsstellen in ihrer Arbeit mit Kultmitgliedern bzw. Kultaussteigern vorwiegend auf Inhalte der Stufe I und evtl. auf Teile der Stufe II beschränken, und im psychotherapeutischen Setting hauptsächlich mit Stufe III und evtl. mit Teilen der Stufe II gearbeitet wird. Die Vermutung liegt nahe, dass die isolierte Bearbeitung einzelner Stufen unmittelbar nach einem Kultaustritt zwar hilfreich ist und als unterstützend erlebt wird, jedoch für eine langfristige und dauerhafte Verarbeitung des Erlebten nicht ausreichend zu sein scheint.

Nach meiner Erfahrung ist beim Klienten erst dann die Bereitschaft dafür geschaffen, sich überhaupt intensiv auf Stufe III einlassen zu können, wenn die Stufen I und II nacheinander durchlaufen und inhaltlich verstanden wurden. Aber erst durch Stufe III kann es dem Klienten gelingen, sowohl sich selbst zu vergeben, als auch eine sich selbst-akzeptierende Haltung für den weiteren Lebensweg zu entwickeln.

Quelle: https://kulte.de/riesen-zwerge/

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U.
U.
4 Monate her

Ich schicke Dir ganz viel Wärme, Liebe, Anteilnahme und gute Gedanken. Ich habe schon Psychotherapie in Anspruch genommen (allerdings wegen anderer Themen) und möchte Dich ermutigen, dies auch zu tun. Alle Psychotherapeutinnen, mit denen ich gearbeitet habe, waren hervorragend in Ihrem Wissen und haben sehr sensibel gearbeitet. Ich denke, eine „Zusatzqualifikation“ zum Thema Sekten-/Religionsausstieg ist vielleicht gar nicht erforderlich. Man muss vielleicht ein, zwei Sätze mehr erklären, aber die Mechanismen und Traumen sind der Therapeuten täglich Brot. Die „Stufe III“ ist absolut real. Auch ich habe lange gebraucht und viele intensive Gespräche mit meiner Frau geführt, um dahinter zu kommen, warum das alles so passiert ist und nicht anders, und mir selbst zu vergeben. Ich glaube, ich bin schon auf der anderen Seite angekommen, und hier ist es schön!

J. H.
J. H.
4 Monate her

Liebe Grüße, kenne den schmerzhaften Weg bis zur Entscheidung zu gehen und die Komplikationen, Schmerzen danach sowie die alten Gewohnheiten und Denkmuster die gebrochen und sinnvoll ersetzt werden müssen. Und ja es stimmt, bei mir kam auch eine Menge anderer Sachen aus Zeiten vor der Kirche hoch, bei deren Aufarbeitung und Verarbeitung mir ein guter Therapeut geholfen hatte. Dabei war noch nicht mal der Ausstieg groß das Thema sondern ganz andere Sachen die zu Tage gefördert wurden. Alles Liebe für Deinen Weg.

M. S.
M. S.
4 Monate her

Mein ehrlich tief empfundenes Mitgefühl! Ich habe dazu viele Gedanken und Eindrücke und schaffe es nicht alles in Worte zu fassen. Abgesehen von viel ungesundem Ballast, bekommst Du als Mitglied ein enormes Selbstwertgefühl, da Du Dich als Kind Gottes erkennst und alles ungemein an Bedeutung gewinnt. Du fühlst Dich mit Gott verbunden und in seinem Team. Das schüttet viele Endorphine aus. Die vertrauensvolle Verbindung mit Gott im Gebet und über die Schriften gibt Dir Kraft, Bestätigung und erfüllt Dich mit Sinnhaftigkeit der ersten Klasse! Wir leben in einem Makrokosmos und sind darin klein und unbedeutend. In ihm einen Mikrokosmos zu finden, der uns dennoch enorme Bedeutung unserer Selbst vermittelt, ist Balsam für die Seele und tut gut. Der Mensch möchte ja nicht unbedeutend sein! (Und ist es auch nicht – no matter what) Nun steigst Du aus diesem Mikrokosmos aus und verlierst diese gewinnbringenden Anteile, die Dir Bedeutung und diese Endorphine gegeben haben. Das gleicht einem Entzug und Trauer über den Verlust entsteht. Du magst auch persönliche Geschichten Deines Lebens bearbeiten müssen, aber Du brauchst jetzt vor allem eine Bestätigung, dass Du genauso bedeutend, geliebt, einzigartig und bereichernd bist! Schneide Dich nicht ab von der Quelle dieses Wissens und Gefühls. Es ist in Dir und Du kannst Dich damit verbinden. Du bist ein geliebtes und wertvolles Kind des Schöpfers dieses Universums und mit der göttlichen Energie in Dir in diese Welt gekommen! Deine Bedeutung wurde nicht gemindert. Sie ist bedingungslos und immer noch da. Nutze Für Dich angenehme Tools um… Weiterlesen »

K.
K.
4 Monate her

Es ist halt für Leute wie dich einfach schwerer . Du warst bestimmt ein sehr extremes Mitglied , das mein ich nicht negativ. Aber das ganze hat dein Leben ja zu 100% bestimmt, da verliert man ja komplett seine Identität, wenn das alles wegfällt .

Aber so eine Therapie, um dich zu ordnen, wäre bestimmt gut. Denn wie man ja sieht, hast du immer noch keinen Frieden geschlossen mit der Sache, da hilft auch so ein Austretungsbescheid nichts.

Guido
Guido
4 Monate her
Reply to  K.

folgendes schrieb mir heute jmd anders aus der Gruppe hier:
„Menschen die, wie du und ich, in einer Sekte groß geworden sind, also nie wirklich die Chance hatten auf eine alte Identität zurück zu fallen als sie ausgestiegen sind.“

J.V.
J.V.
4 Monate her

 Sending you tons of love. It took me a year to mentally and emotionally process leaving the church. I felt quite depressed and angry during that year. I went to a therapist, which assisted me a lot. Just know that you are not alone. Nearly everyone that I know who has left the church has gone through their own emotional and mental process. So what you are going through is normal. However, even though it’s normal, it doesn’t make it less painful or hard. Maybe there is a therapist near you who understands the mental and emotional nuances of leaving the church?

In the end, it will all work out!!

M.
M.
4 Monate her

Fühl‘ Dich bitte gedrückt. Auf dieser Seite vom Teich ist das mit der professionellen Unterstützung wesentlich weniger stigmatisiert und üblicher, aus den verschiedensten Gründen. Grundsätzlich finde ich den offenen Umgang mit Depression, Ängsten, generell mit psychischen Krankheiten hier gut, es schaft ein Bewusstsein…. Deine Gefühle sind real und valide und zeigen, dass Du daran wächst und es aufarbeitest. Das braucht leider Zeit. Man kann auch nichts erzwingen. Ob es jemals abgeschlossen sein wird, weiß ich auch nicht. Persönlich hilfreich habe ich empfunden, eine Separierung zwischen meinem Verhältnis zu Gott und dem zur Kirche zuzulassen. Die Antwort auf die Frage „Where would you go if you leave the boat?“ Ist dann eben eine neugierige: Mal sehen! Auch der Weg dahin ist langsam. Manchmal kann ich nicht anders als im Kirchenjargon zu sprechen auch wenn das konträr erscheint: Als ich den Glauben an die Kirche aufgearbeitet habe, hatte ich das Gefühl doll gesegnet zu sein. Ich habe jeden Tag neue Dinge dazu gelernt. Das Internet, Podcasts etc. haben einen großen Teil ausgemacht (Kirchengeschichte, Nationalismus, etc). Im realen Leben habe ich meine Kollegen genervt, ich bin ihnen dankbar, dass sie das über sich ergehen lassen haben. Im Laufe der Zeit haben sich die Beziehungen vertieft. Ob ich in eine alte Identität zurückfallen werde weiß ich nicht. Auf jeden Fall wird es für mich eine neue Identität sein, die sehr viel authentischer und facettenreicher ist, als die alte. Mein Trost ist u.a., mir ins Gedächtnis zu rufen, wie ich ein Tempelinterview bei einem Mitglied… Weiterlesen »

Guido
Guido
4 Monate her

Danke für den ganzen Support…war ziemlich positiv überwältigt und denke ich bin in verschiedenen aktuellen Fragen ein Stück weiter gekommen. Besonders interessant war zu sehen, wie viele von Euch den Schritt in die Therapie gemacht haben. Das war eine wichtige Ermutigung, sich das auch mal zu gönnen. Sich einfach mal einzugestehen, dass man(n) professionelle Hilfe braucht.

Anonymus
Anonymus
4 Monate her
Reply to  Guido

Ich danke Dir im Namen aller Opfer der Kirche. Ausserhalb ihrer eigenen Gemeinschaft kennt man die HLT eher in komödiantischen Zusammenhängen verbunden mit Null Glaubwürdigkeit. Dank Internet wird nun eine andere Seite der Kirche von der Öffentlichkeit wahrgenommen; die Seite der Opfer mit ihrem unsäglichen Leid.

Guido
Guido
4 Monate her
Reply to  Anonymus

Danke zurück…für die Aufmunterung.

Anonym
Anonym
4 Monate her

Vielleicht fühlt es sich gerade nicht so an, aber da ist so viel in dir an Ressourcen, innerer Wahrheit, Resilienz, Liebe zum Menschen. Das alles ist und war da, unabhängig von der Kirche, auch wenn sich das alles wie ein Teppich ineinander verwoben anfühlen mag. Therapeut*innen können einen so wichtigen Blick von außen bieten und helfen, eigene Ressourcen neu zu entdecken. Ich wünsche dir sehr, dass du diese wichtige und schöne Erfahrung machen kannst.
Vor kurzem habe ich den Film „Truman Show“ wieder geschaut und dachte, dass da viele tolle Parallelen für Aussteiger zu finden sind. Auch wenn die Hauptfigur ein Leben lang in einer Konstruktion gelebt hat, gab es die innere Stimme, die immer die richtigen Fragen gestellt hat. Und dann gab es die wichtige Stimme von „außen“ die geholfen hat, die innere Stimme zu verstärken. Von diesen wundervollen Stimmen sind hier ja schon so viele zu hören – danke auf diesem Weg für diese Plattform, die du dafür geschaffen hast! Ich wünsche dir ganz viel Mitgefühl und Verständnis für dich selbst und Kraft und alles was du auf diesem Weg noch brauchst.

Last edited 4 Monate her by Anonym
Guido
4 Monate her
Reply to  Anonym

Wow, danke J! Das fühlt sich für mich grad in verschiedener Hinsicht irgendwie sehr heilsam an! Habe den Film übrigens auch schon oft geschaut.

Dieter Rohmann
Dieter Rohmann
4 Monate her

Hallo,

Danke für das Zitieren einer meiner Veröffentlichungen.

Nur als kleine Korrektur gedacht.
Er spricht von einer recht hohen Anzahl wo die Probleme auch 1-8 Jahre nach einer herkömmlichen Beratung nicht gelöst werden (siehe Zitat unten)….“.

Nicht ganz richtig.
Richtig ist 1-8 Jahre nach dem Ausstieg.
Nicht nach einer Beratung.
Hier das „Zitat unten“:

Immer wieder haben sich in der Vergangenheit ehemalige Kultmitglieder (zwischen 1 bis 8 Jahre nach ihrem Ausstieg) mit der Bitte um Beratung/Begleitung an mich gewandt….“.

Alles Gute für Sie!
Grüße aus München
vom Dieter Rohmann.

Guido
4 Monate her
Reply to  Dieter Rohmann

danke für die Korrektur, und ich werde das auch im Artikel korrigieren

Dieter Rohmann
Dieter Rohmann
4 Monate her

Nochmal ich…

….vielleicht ist ja auch dieses recht neue Buch hilfreich um besser zu verstehen.
Nur so als Leseempfehlung gedacht.
Trotz des etwas unsensiblen Titels ;-))
https://psychiatrie-verlag.de/product/sektenkinder/
Gruß vom
Dieter Rohmann.

Guido
4 Monate her
Reply to  Dieter Rohmann

das muss ja wirklich ein gutes buch sein, denn ich habe es von so vielen seiten empfohlen bekommen…gekauft ist es schon, nur noch nicht gelesen 🙂

Anonymus
Anonymus
4 Monate her

Heute war ich mit vier meiner Enkelkinder unterwegs. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viel „Mormonenmüll“ in den Sprachgebrauch der Kirchenkinder einfliesst. „Wenn du Cola trinkst, dann machst du nicht das, was Jesus von Dir will.“ Das Interesse des Wohlergehen der Kinder ist mir hier ein Anliegen und ich hätte einen Vorschlag, der viele Kirchenkinder vor schlimmen Erfahrungen bewahren kann: „was in der Kirche gesagt wird, bleibt in der Kirche.“ Tragen Kirchenkinder solche Sprüche in die Aussenwelt, bedeutet dies mittelfristig die gesellschaftliche Isolation des Kindes. Bald wird sein Freundeskreis nur noch aus Mitgliedern bestehen. Problematisch wird es, wenn Aussenstehende HLT- Glaubensinhalte aus dem Internet erfahren und sie in den sozialen Medien publizieren. Wenn auf dem Klassenchat steht, dass das arme Kind glaubt, dass der Garten Eden in Jackson County Missouri sei, das der Stern/Planet Kolob, „the place nearest where God dwells,” ist, Mitglieder dereinst ihren eigenen Planeten haben und derlei neuzeitliche Offenbarungen mehr, geht das weit über sonstige Glaubensdifferenzen zwischen anderen Glaubensgemeinschaften hinaus. Kurzum es führt zu Mobbinghandlungen gegenüber dem Kirchenkind. Um sich zu schützen, leugnen die Kinder ab, diesen Nonsens wirklich zu glauben und schämen sich für ihre Eltern. Verstehen weder Eltern noch Kirchenmitglieder die Sorgen des Kindes und missbrauchen allenfalls noch Josua 1,9 ist der Weg bereit für ein weiteres gaslighting-Opfer der Kirche. Manche Kinder zerbrechen an diesem Mobbing, andere nehmen ihn nicht einmal wahr. Vorhanden ist er jedoch immer. Die Wahrscheinlichkeit gemobbt zu werden, ist von sehr, sehr grosser Wahrscheinlichkeit. Das Kind wird sozial geächtet und… Weiterlesen »